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Mailing / Daten-Transfer

Keiner liest mit (Threema)


Mega




SmartPhones, Labtops, Tablets oder Ferien, teure Autos, Outfits und viele andere Luxusartikel wofür alles Geld reichen muss. Dagegen fristet der persönliche Schutz mit Hilfe von Bewusstsein oder von technischen Tools ein ein Bettler-Dasein. ....mehr (lebenswichtig!)



Über uns

Als MEGA im Januar 2013 ans Netz ging, glaubten nur Verschwörungstheoretiker an eine umfassende globale Kommunikationsüberwachung . 137 Tage später veränderten Edward Snowdens Enthüllungen die öffentliche Wahrnehmung dieser Thematik grundlegend. Es wurde offensichtlich, dass versprochene Sicherheit ("wir haben Zugang zu Ihren Daten, aber wir werden sie stets vertraulich behandeln") nie ausreichend war. Erst strukturelle Sicherheit ("wir können auf Ihre Daten prinzipiell nicht ohne von Ihnen feststellbare Manipulationen zugreifen"), für die eine durchgehende Verschlüsselung Grundvoraussetzung ist, kann ein ausreichendes Sicherheitsniveau erreichen.

Generell wird Verschlüsselung nur dann akzeptiert und genutzt, wenn sie die Benutzerfreundlichkeit nicht einschränkt — auf dieser einfachen Erkenntnis beruht die Architektur von MEGA. Bis heute sind wir der einzige Anbieter von durchgehend verschlüsseltem Onlinespeicher, der einen vollwertigen Zugang per Webbrowser implementiert; die einzigen sichtbaren Auswirkung der im Verborgenen laufenden Krypto-Schicht sind die Entropiegewinnung bei der Anmeldung, der fehlende Passwort-Reset und die unorthodoxe (und browserspezifische) Implementierung von Dateitransfers. Millionen von Privat- und Geschäftskunden verlassen sich bei der Speicherung und Übertragung großer Datenmengen auf MEGA. Unser Erfolgsrezept ist die niedrige Einstiegshürde in eine sicherere Cloud.

MEGA sucht ständig hochqualifizierte Softwareentwickler. Wenn Sie sich zu den Besten Ihres Fachs zählen und unser weltweites Team verstärken möchten, bewerben Sie sich bitte bei jobs@mega.co.nz.

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VK für Android: Nutzt ihr dieses soziale Netzwerk?

VK, ehemals VKontakte ist nach Facebook das zweitgrößte in Europa verfügbare soziale Netzwerk. Und mit der aktuellen App scheint der Dienst einiges richtig zu machen.

Ihr habt die Schnauze voll von Facebook, Google Plus & Co.? Oder steht euch der Sinn nach noch einem sozialen Netzwerk, in dem ihr interagieren und kommunizieren könnt? Dann könnt VK mit der dazugehörigen neuen Android-App vielleicht euer Interesse wecken.

VK: Ein Überblick

Ursprünglich hörte das heute als VK bekannte soziale Netzwerk auf den Namen VKontakte. Verfügbar ist der Dienst in zahlreichen Sprachen, vor allem in russischsprachigen Ländern erfreut sich das Netzwerk aber größter Beliebtheit.

Wie auch bei anderen sozialen Netzwerken können Nutzer bei VK mit Freunden und Bekannten in Kontakt treten, diesen Nachrichten privat oder öffentlich schicken, Gruppen erstellen, öffentliche Seiten und Veranstaltungen anlegen, Bilder teilen und Personen darauf taggen, Videos und Audio abspielen und Browser-basierte Spiele spielen.

Laut aktuellem Stand von März 2014 soll VK mehr als 100 Millionen aktive Nutzer haben, in Weißrussland ist die VK.com laut Alexa die populärste Webseite. Offiziell los ging es mit VKontakte im Oktober 2006, im Januar 2012 wurde dann auf die Domain und den Namen VK.com umgestiegen.

Ende März 2014 hat die soziale Plattform eine von Grund auf neue App für Android erhalten, mit der sich Nutzer noch besser und einfacher in Kontakt mit ihren Freuden setzen können. Das Konzept der App scheint dabei sehr gut aufzugehen, schaut man sich die Rezensionen der Nutzer an. So erhält die App eine Durchschnittbewertung von 4,3 von 5 Sternen. Im Vergleich: Facebook hat eine Wertung von 3,9 von 5 Sternen. VK gibt es selbstverständlich kostenlos im Play Store, vielleicht wollt ihr euch die ganze Sache ja einmal anschauen.

 #vkcom

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