Sind sie sicher?
Wie gefährdet sind denn die Daten auf der Festplatte eigentlich?
Das hängt ganz von den Umständen und der Art und Weise der Benutzung der Festplatte ab, auf der die Daten gespeichert sind. Die Gefahr lässt sich nicht genau beziffern, aber sicher ist, dass eine Festplatte im Innern eines MacBook wesentlich gefährlicher lebt als eine, die ihr Dasein in einem Mac mini neben dem Fernseher fristet.
Dabei ist nicht einmal das Herunterfallen die größte Gefahr, sondern langsame schleichende Defekte, die auftreten können, wenn das MacBook im Betrieb - womöglich während eines Festplattenzugriffs - bewegt wird.
Hilferuf
Laut Anleitung soll man ja genau das eigentlich vermeiden, aber wer achtet schon so genau darauf? Die modernen Festplatten sind auch durch Fehlerkorrektur und Sensoren gut gegen kleinere Defekte gewappnet. Die Sensoren überwachen den Datenspeicher kontinuierlich, veranlassen die Ausbesserung kleinerer Fehler und schlagen Alarm, bevor es kritisch wird.
Leider kümmert sich Mac OS X nicht sichtbar um die Hilferufe der von den Festplattenherstellern S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis, and ReportingTechnology) getauften Technik. Aber es gibt auch hierfür ein geeignetes Programm, das kostenlos im Internet bereitstellt
Der Smartreporter [3] richtet sich nach dem Start in der Menüzeile ein und zeigt dort über ein kleines Festplatten-lcon den Status der Festplatte an. Grün bedeutet: Alles in Ordnung. Wird die Festplatte aber rot, droht ihr Datenspeicher in Kürze seinen Geist aufzugeben. In den Einstellungen der Applikation können Sie das Verhalten ganz nach Ihren Wünschen anpassen. Falls Sie das Icon in der Menüzeile stört, schalten Sie es einfach ab und lassen sich statt dessen per Mail über bevorstehendes Unheil informieren.
Quelle: http://www.corecode.at/smartreporter/index.html
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